Archiv für die Kategorie „Kasse“
Kassensysteme in einem großen Kinokomplex mit mehreren Vorführräumen haben mit zahlreichen Aufgabenstellungen zu kämpfen und müssen daher gewissen Anforderungen gerecht werden können. In einem Kino kommen die Gäste oft schubweise, kurz bevor die Vorstellungen anfangen, daher sind dann in kurzer Zeit viele Vorgänge mit den Kassen zu bearbeiten. Damit die Technik hier standhalten kann, sollten moderne Kassensysteme verwendet werden, die durch ihre innovative Konstruktion gegen die meisten Einflüsse geschützt sind. Um die vielen Vorgänge zu bewältigen, sind Kassensysteme heutzutage schon mit leistungsstarken Dual Core Prozessoren ausgestattet, die die erwünschte Leistung bringen können.
Da es in großen Kinos meist eine große Auswahl an Filmen gibt und sich diese ständig ändert sollten die Kassensysteme schnell und einfach umzuprogrammieren sein und flexibel in der Anordnung der Tasten. Am besten ist der Einsatz von Kassen mit Touch Screen, da ein TFT Bildschirm in der Lage ist, die doch recht komplizierten Tagespläne mit verschiedenen Filmen in unterschiedlichen Kinos gut darzustellen. Wenn dann ein Kunde eine Karte für einen bestimmten Film möchte, muss nur noch auf den entsprechenden Film getippt werden und schon wird die Karte ausgedruckt. Über die Kassen Software können dann auch die im Filmverleihgeschäft wichtigen Tagesauswertungen für den Filmverleiher erstellt werden.
Die Software der Kassensysteme sollte nicht zu kompliziert gestaltet sein, damit neues Personal oder auch Aushilfskräfte schnell eingewiesen werden können. In der Regel gibt es in einem Kinokomplex auch ein großes Angebot an Snacks und Getränken. Die Kassen in den dafür eingerichteten Verkaufsständen sind auch mit an die Kassensysteme angeschlossen und alle Kassen können über ein zentrales Kassensystem vom Betreiber jederzeit abgerufen werden. Das Warenwirtschaftssystem erfasst die verkauften Waren und hält den Lagerbestand auf dem neuesten Stand, so dass bei niedrigem Warenbestand schnell reagiert werden kann. Um solche Situationen zu vermeiden, kann ein Kassensystem auch so eingestellt werden, dass es bei niedrigem Warenbestand automatisch eine Bestellung an die jeweiligen Lieferanten schickt.
Natürlich können auch Umsatzzahlen eingesehen werden, um zum Beispiel festzustellen, zu welchen Zeiten die meisten Gäste kommen oder um festzustellen wie viel Umsatz stündlich erzielt wurde. In vielen Kinos gibt es integrierte Bars, in denen vor und nach den Vorstellungen etwas getrunken werden kann. Die Bedienungen in solchen Bars arbeiten meist mit mobilen Kassensystemen. So können sie mehrere Bestellungen aufnehmen und direkt an die Bar senden, so dass der Barkeeper schon anfangen kann die Getränke einzuschenken. Das spart den Kellnern einen Weg zur Bar und es muss nur noch per Kellnerrufsystem ein freier Kellner gerufen werden wenn die Getränke fertig sind. In größeren Bars empfiehlt es sich dann auch Tischpläne im Kassensystem anzulegen, damit die Kellner immer schnell sehen können wo die Getränke hingehören. Mit solchen Plänen kann bei Bedarf auch festgestellt werden an welchen Tischen schon länger keine Bedienung war.
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Geschäfte brauchen Kassen im normalen Arbeitsalltag. Manche Kassen, die man heute hinter den Tresen stehen sieht, haben schon einige Arbeitsjahre hinter sich gebracht und sind nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Da stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, eine neue Kasse anzuschaffen und wenn ja, welche Kasse ist die richtige speziell für den Betrieb. Kassen gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Größen, auch die Funktionen sind über moderne Kassen Software vielfältig und nicht von der äußeren Größe des Gehäuses abhängig. Wichtig ist, dass die Tastenfelder frei programmierbar sind, so dass jede beliebige Kasse speziell auf die Bedürfnisse meines Betriebes angepasst werden kann. Die Menge der verwalteten Artikel, Warengruppen, Bediener ist auch bei kleinformatigen Kassen mittlerweile so groß wie bei großen Modellen. So stellt sich bei der Anschaffung von neuen Kassen hauptsächlich die Frage, wie soll das Gehäuse beschaffen sein. Wichtig ist dabei Stoßfestigkeit, Wasserdichtheit, Staubdichtheit, welche Anforderungen stellt der Betrieb. In einer Bäckerei benötigt man mit Sicherheit eine hohe Stabilität und Staubdichtigkeit, da der vorhandene Mehlstaub nicht in das Gehäuse und damit in die Technik eindringen darf. Moderne Kassen mit Touch Screens lassen sich wesentlich Platz sparender aufstellen, als herkömmliche Kassen, die einen großen Gehäuseumfang haben. Geldschubladen lassen sich über integrierte Schnittstellen am Kassen Gehäuse anschließen. Auch andere Peripheriegeräte, wie Drucker aller Art, zusätzliche Kundendisplays, Wiegesysteme, Scanner, Schankanlagen, Kaffeemaschinen, oder Magnetkartenleser können über Schnittstellen angeschlossen werden. Wichtig für eine neue Kasse ist in jedem Fall, ob sie in der Lage ist, im Netzwerk zu arbeiten. Außerdem sollte gerade bei Datenfernübertragung darauf geachtet werden, dass das Betriebssystem der Kassen manipulationssicher ist gegen Viren oder sonstige Angriffe von außen. Backup Funktionen spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Möglichkeit regelmäßig die Daten auf einem USB-Stick zu sichern, ist heute sicherlich am einfachsten und effektivsten. Wenn dann die Kassen plötzlich ausfallen, lädt man ganz einfach die Daten neu aus dem USB-Stick und das System funktioniert wieder ohne lästige Neuprogrammierungen. Dafür lohnt sich die Investition in moderne Kassen auf jeden Fall. Weitergehende statistische Auswertungen, die über die in den Kassen gespeicherten Umsatzdaten erstellt werden können sind ein weiterer Vorteil, der die Anschaffung neuer Kassen lohnend macht. Dazu werden die Daten per Datenfernübertragung entweder aus der einzelnen Kasse oder auch aus einem Netzwerk mehrerer Kassen in den zentralen PC geladen und dort in Warenwirtschafts- oder anderen Back Office Programmen ausgewertet. Das kann bei Bäckerei Filialen auch das Backprogramm sein, das über die Daten aus den Kassen die Informationen bezieht, welche Filiale welche Mengen an neuer Ware benötigt. Kassen können sämtliche Geschäftsabläufe in Betrieben unterstützen. So macht sich die Investition sehr schnell bezahlt.
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Die Krise macht sich Im Einzelhandel derzeit offensichtlich anders bemerkbar, als angekündigt. Preise im Lebensmittelhandel sinken um bis zu fünfundzwanzig Prozent. So kosten Erfrischungsgetränke bei einem Discountern bis zu 0,10 Euro weniger. Andere Lebensmitteldiscounter ziehen nach. Da befürchten Produzenten allerdings, dass sie ihrerseits mit geringeren Preisen dafür herhalten sollen und weniger Gewinne erwirtschaften können. Letzten Endes profitiert derzeit der Kunde von sinkenden Preisen. Im Einzelhandel macht sich die Preispolitik täglich aufs neue über die Umsatzabrechnung mit der jeweils genutzten Kasse bemerkbar. Da es im Handel verschiedene Betriebsarten und Betriebsgrößen gibt, wird auch überall ein anderes Kassensystem genutzt. Ein Fachgeschäft, das einzelunternehmerisch tätig ist und vom Unternehmer inhabergeführt geleitet wird, kommt meist mit einer Registrierkasse aus, wie man sie auch als Kunde schon seit vielen Jahren kennt. mittelständische Filialbetriebe wie beispielsweise Bäckereien die in einer Region einige Geschäfte betreiben, sind mit Netzwerkkassen ausgerüstet die es erlauben, dass zum Beispiel die tägliche Umsatzabrechnung über eine online-Verbindung zur betrieblichen Verwaltung übertragen und dort betriebswirtschaftlich verbucht werden kann. Ebenso ist auf diesem Weg die Übertragung von Retourenerfassungen übermittelt wird. Auch ist über diese Kassen die Erfassung der Arbeitszeit aller Mitarbeiter möglich. Supermärkte und Warenhäuser betreiben meist landesweit oder sogar bundesweit zahllose Filialen, die mit modernen Kassensystemen ausgestattet sind. Natürlich ist mit diesen Kassen auch möglich, Umsatzabrechnungen, Zeiterfassungen usw. an den zentralen Verwaltungsapparat zu übermitteln. Weiterhin kann mit dieser leistungsstarken Kassensoftware auch das Bestellwesen und die umfangreiche Warenhaltung verwaltet werden. Bestellformulare können in einer Netzwerkkasse teilautomatisch ausgefüllt und manuell mit Restdaten vervollständigt und dann online an ein Zentrallager des Konzerns oder auch an Produzenten und Lieferanten in der Region versendet werden. Kassen, Registrierkassen, Kassensysteme und Netzwerkkassen werden mit jeweils guter und moderner Kassensoftware in allen Bereichen im Einzelhandel eingesetzt, um Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Mit einer guten Kasse können über mittelfristige und langfristige Zeiträume Umsatzveränderungen statistisch beobachtet werden, die auch Zeiten wie die momentane Wirtschaftskrise erkennen lassen.
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Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg hat gestern die Novemberzahlen veröffentlicht. Demnach ist trotz der Flaute in Wirtschaft und Konjunktur die Zahl der Arbeitslosen weiter zurückgegangen. Von Fachleuten wird jedoch vorausgesehen, dass die Zahl der Arbeitslosen bald wieder steigt, weil sich die Wirtschaftskrise nun auch in Richtung Arbeitsmarkt bewegt. Die heute veröffentlichten Zahlen haben aber auch etwas gutes an sich: Mit der Novemberzahl handelt es sich um die niedrigste Arbeitslosenmeldung seit 16 Jahren. Das ist sicher auch eine Meldung mit Positiveffekt. Denn je weniger Arbeitslose um so mehr Arbeitnehmer mit ausreichend Einkünften, die ihrerseits wieder mehr einkaufen gehen und Gastronomie und Hotels mehr oder weniger ausführliche Besuche abstatten. Das macht sich in jedem Fall in den Kassen der profitierenden Betriebe bemerkbar – sollte man meinen. Aber sind denn wirklich so viele weniger arbeitslos? Kann es nicht auch sein, dass die Bundesagentur da wie üblich ein wenig nachgeholfen hat? So werden beispielsweise Lehrgangsteilnehmer nicht als arbeitslos oder arbeitsuchend registriert, weil sie per Definition dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Dabei bekommen Lehrgangsteilnehmer inhaltlich die gleichen Leistungen, nur mit anderem Titel. Darum habe diese Menschen nicht mehr Einkommen und können auch nicht mehr einkaufen oder anderweitig Geld ausgeben. Auch die Vermittlung von Arbeitsuchenden in den ersten Arbeitsmarkt ist nicht leicht. Denn häufig klaffen Stellenanforderungen und Arbeitnehmerprofil weit auseinander. So wird für manche zu besetzende Stelle keine passende Besetzung gefunden. Auch das macht sich in den Umsatzzahlen eines Unternehmens bemerkbar. Denn zu wenige Mitarbeiter müssen dann Mehrarbeit, also Überstunden, leisten, die wiederum teuer sind. Denn Überstundenvergütung über die Gehaltsabrechnung kostet zusätzliche Arbeitgeberleistungen zu den Sozialabgaben. Und bei Freizeitausgleich müssen dann andere Kollegen wiederum noch mehr Überstunden leisten. Da wäre es sicher profitabler, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Denn andauernde Überlastung von Mitarbeitern bedeutet auch einen höheren Krankenstand, der die Kassen des Betriebes ebenso belastet wie die Krankenversicherungsträger. So ist die zum Teil mangelhafte Qualifikation der Arbeitnehmer eine Belastung für den Betrieb. Außerdem ist mit nicht ausreichender Qualifikation auch ein nicht so hohes Gehalt zu erzielen, was wiederum dazu führt, dass nicht so viel konsumiert werden kann. Und das kann jeder Händler Tag für Tag in der Abrechnung seiner Kasse sehen. Ähnlich sieht es auf dem Ausbildungssektor aus. Immer mehr Schulabgänger haben schlechte oder gar keine Schulabschlüsse und deren Bildungsstand ist sehr mangelhaft. Dass Arbeitgeber da nicht bereit sind auszubilden, kann man fast befürworten. Denn ein Ausbildungsbetrieb sollte nicht noch zuständig sein für Vermittlung von Allgemein- und grundsätzlichem Schulwissen. Da sind auch die Eltern gefragt. Doch da zeichnet sich einigen Jahren auch ein Trend ab, bei dem sich mir die Nackenhaare kräuseln. Doch das würde zu sehr vom Thema abweichen. Schade ist in jedem Fall, dass viele Eltern keine Zeit für oder kein Interesse an ihren Kindern haben und die Schulen schlicht überfordert sind, dieses Defizit auszugleichen. Zumal gewisse Zuständigkeiten schlicht ins Elternhaus gehören. Leider sind dies Bildungsdefizite auch ein Grund dafür, warum in Zukunft der Ausbildungsstand in Deutschland ebenfalls nachlassen dürfte. Dann ist die international so hoch geachtete Ausbildung in Deutschland nicht mehr viel wert.
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