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Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

Wer eine Existenzgründung plant, sollte sich ein gutes Konzept erstellen. Nicht nur die Wahl des Tätigkeitsbereichs sollte persönlich ebenso wie vor Ort abgeklopft werden. Wenn jemand für den Bereich keine Kenntnisse vorweisen kann und auch grundsätzlich hier nicht genug Talent mitbringt, ist das Vorhaben zum Scheitern verurteilt, wenn die Existenzgründung für die geplant ist. Wer sich selbständig machen möchte sollte also zuerst seine eigenen Qualitäten herausfinden und sich dann für die dazu passende Tätigkeit entscheiden. Wer beispielsweise im Bereich Basteln und Handarbeiten begabt ist, der könnte doch einen Laden eröffnen, wo Bastel- und Handarbeitsbedarf gekauft werden kann. Zusätzliche Angebote könnten Kurse, offene Treffs oder Einzelberatung sein. Doch weit vor Beginn der Selbständigkeit ist es dringend nötig, ein Konzept zu erarbeiten. Und eben selbiges muss auch dort umsetzbar sein, wo die Selbständigkeit geplant ist. Denn gibt es vor Ort bereits genug oder gar zu viele Anbieter mit der gleichen Geschäftsidee, ist an dieser Stellen die Selbständigkeit schon vorbei bevor sie beginnt. Es ist also zunächst eine Marktlücke zu erkennen die eben dort auch als solche erfolgversprechend gilt. Dann ist ein Konzept zu erarbeiten. Hier ist zu erfassen, welcher Art die Selbständigkeit sein soll sowie welche Räumlichkeiten, Einrichtungsgegenstände und Waren ich dazu benötige. Dann kann es an die weitere Planung gehen. Sobald Räume gefunden und bei Bedarf renoviert sind, kann es an die Einrichtung gehen. Wenn es sich um eine Tätigkeit mit Bargeschäften handelt sollte auch Wert darauf gelegt werden, dass eine Kasse angeschafft wird, die aktuell technischen und gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Bei einem kleinen Unternehmen dürfte eine einfache ausreichen. Denn auch die ist in der Lage, nötige Umsätze zu erfassen, zu speichern und auch dem Kunden brauchbare Belege zu erstellen. Wenn es aber eine umfangreichere Tätigkeit sein soll, so lohnt sich auch die Investition in ein mittleres oder größeres Kassensystem. Dieses kann außer den nötigsten Anforderungen der Belegerstellung noch sehr viel mehr. So ist es möglich, dem ein Mobilteil anzugliedern, das im Einzelhandel aktuelle Warenmengen erfassen oder in der Bestellungen aufnehmen kann. Auch Verbindungen vom Hauptmodul einer hin zur Buchhaltung, Personalplanung oder auch zur Lagerhaltung sind eine einfache Möglichkeit. Doch bleibt es jedem, der sich selbständig machen möchte selbst überlassen, welche Art von oder bei Notwendigkeit angeschafft wird. Es gibt ein wirklich ausführliches Angebot von Seiten der Hersteller für , und Kassensystemen. Eine ausführliche Beratung ist da nötig und für beide Seiten durchaus zufriedenstellend.

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Nicht nur hier in Deutschland, sondern auch international wird davor gewarnt, dass es Hackern immer öfter gelingt, über verschiedene Wege in Kassensysteme, Datenbanken großer Unternehmen usw., einzudringen und sich dort der vorhandenen Kundendaten zu bedienen. Insbesondere haben es die Betrüger auf die Bankdaten der Kunden abgesehen. Somit sind in deren besonderem Interesse Geldautomaten von Banken und Zahlungsterminals die an Kassensysteme von Supermärkten oder anderen Einzelhändlern angeschlossen sind, um Einkäufe bargeldlos zu zahlen. Denn genau hier scheint eine Schwachstelle zu bestehen, wo die Betrüger noch am leichtesten an die benötigten Daten herankommen. Bei Geldautomaten beispielsweise ist es möglich, ein „Lesegerät“ vor das eigentliche Gerät der Bank vorzuschalten. Daten von der Bankkarte werden eingelesen, bevor die Kundenkarte im eigentlichen Geldautomaten der Bank ankommt. Mit einer Minikamera, die oft als solche vom Kunden nicht erkannt wird, kann dann die PIN-Nummer aufgenommen werden. Denn viele Bankkunden sind leichtsinnig genug, die PIN-Eingabe nicht zu verdecken. Somit haben die Betrüger alle nötigen Daten schnell beisammen und können mit vorhandener Computersoftware eigene Bankkarten erstellen und hiermit andernorts Geld von Konten abheben und Zahlungen tätigen, wozu sie eigentlich keine Berechtigung haben. Aber eben auch im Bereich Handel sind solche Möglichkeiten des Datenmissbrauchs möglich. Denn in vielen Bereichen von Handel, und Hotelgewerbe gibt es die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Hier sind Geräte an das jeweilige angeschlossen, welche die Bank- oder Kreditkarte des Kunden einlesen können. Während die den Verkaufsvorgang auf der laufenden Bonrolle beziehungsweise in einer Datenbank im Hintergrund speichert wird zeitgleich über eine Online- Verbindung das Bankkonto des Kunden mit einer Buchung bei der jeweiligen Bank angesprochen. Besonders im Bereich großer Konzerne wie Supermarktketten oder Warenhauskonzernen ist es für Betrüger relativ einfach, die Kartenlesegeräte der einzelnen mit einem zusätzlichen Leseaufsatz und einer Minikamera zur Erkennung von PIN-Nummern und/oder Unterschriften zu bestücken. Auch der Unternehmer selbst genauso wie das Personal sind nicht immer in der Lage, die Manipulation zu erkennen. So können die Betrüger mit Hilfe einer Funkverbindung von der jeweiligen Station der die Daten auf einen Rechner überspielen und auf diesem Weg an die gewünschten Daten kommen. Und wiederum können sie dann unbefugt auf das Bankguthaben fremder Leute zugreifen. Wenn der Kunde nachweislich Bankgeschäfte oder auch Einkäufe nicht getätigt haben kann, sind die jeweilige Bank beziehungsweise der jeweilige Händler schadenersatzpflichtig und bleiben auf den Kosten sitzen. Selbst wenn diese Art des Datenmissbrauchs nach wie vor die Ausnahme darstellt, sollte doch jede Bank und jeder Gewerbetreibende der mit , und insbesondere Kassensystemen arbeitet, darauf bedacht sein, seine Kunden vor eben diesem Risiko zu schützen und damit auch sich selbst von Unannehmlichkeiten fernzuhalten.

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