Archiv für die Kategorie „Einzelhandel“
Der Einsatz von einem modernen Kassensystem ist auch im Friseurbetrieb eine willkommene Unterstützung für den täglichen Arbeitsablauf. Kassensysteme machen im Hintergrund viele Arbeitsschritte, die ohne den Einsatz eines Kassensystem s nun mühsam mit dem handschriftlichen Führen von Bestandslisten durchgeführt werden müssten. Besonders in größeren Friseurbetrieben ist der Einsatz von Kassensystemen eine gelungene Investition. Hier gilt dies besonders für Filialbetriebe oder über mehrere Etagen betriebene Salons. Kassensysteme vereinfachen die Abrechnung mit dem einzelnen Kunden durch die gezielte Belegung der Tastenfunktionen. Besonders effizient wird dies beim Festlegen von bestimmten Kombinationen, Angeboten oder Rezepturen im Bereich Schneiden, Föhnen oder Färben. Durch die einfache Festlegung bestimmter Preisgestaltungen bekommen sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden sichere Angaben und auch die Kalkulation der einzelnen Dienstleistungsschritte wird durch das Kassensystem erleichtert. Hier bekommt der Inhaber die Möglichkeit die einzelnen Schritte der Dienstleistung zum Beispiel in Zeiteinheiten einzuteilen und die Kassensysteme verwalten die Arbeitsstunden und fügen die benötigten Produkte mit dem im Kassensystem hinterlegten Preis automatisch hinzu. Weiterhin wird der Verbrauch der Produkte durch die Möglichkeit eines an das Kassensystem angeschlossenen Warenwirtschaftssystems gleich mit berechnet. So kann auch die Lagerhaltung mit dem Einsatz von modernen Kassensysteme n für den Inhaber transparenter gestaltet werden. Dies gilt insbesondere für die Pflegeprodukte oder andere Zusatzverkäufe, die in einem Friseursalon zum Tagesgeschäft gehören. Interessant wird auch die Möglichkeit, hier die erzielten Verkäufe der Mitarbeiter mittels Kassensystem pro Person und Kunde statistisch zu ermitteln. So kann bei der nächsten Teambesprechung gleich positiv auf die erzielten Ergebnisse eingewirkt werden. Ein gut auf den jeweiligen Friseursalon abgestimmtes Kassensystem ermöglicht durch diese Funktionalität zum Beispiel auch den gezielten Einsatz für Mitarbeitermotivation. Wenn das Kassensystem ermittelt, welcher Angestellte die besten Umsatzergebnisse und Zusatzverkäufe getätigt hat, so kann dies beispielsweise als Grundlage für das ausloben eines besonderen Bonus (Mitarbeiter des Monats) oder ähnlichem verwendet werden. So werden Kassensysteme nicht mehr einfach nur als Abrechnungsinstrument nutzbar sondern können auch innovativ zur Steigerung der Motivation am Arbeitsplatz und der Erzielung von Mehreinnahmen genutzt werden. Natürlich werden Kassensysteme ihren größten Nutzen nach wie vor in der Verwaltung, Lagerhaltung und Bestandssicherung erweisen. Durch moderne modular erweiterbare Kassensysteme können besonders in großen Friseursalons mit vielen Mitarbeitern kostensenkende Statistiken durch das Kassensystem erhalten werden. Das Kassensystem liefert in diesem Fall aufschlussreiches Zahlenmaterial über die Auslastung der einzelnen Wochentage, der Schichten für die Mitarbeiter oder sogar die Auslastung der einzelnen Stunden oder der Auslastung des eingesetzten Mitarbeiters. Die Tagesendabrechnung wird so durch den gezielten Einsatz von Kassensysteme n zum effizienten in der Verwaltungsebene. Kassensysteme sind heute leicht zu bedienen und in der Regel auch leicht einzurichten. Hier ist es am einfachsten sich bei der Kaufentscheidung für ein Kassensystem durch einen versierten Fachhändler beraten zu lassen. Bei der Überlegung, welches Kassensystem nun für Ihren Friseursalon in Frage kommt, gilt es dabei vielleicht zu berücksichtigen, wie groß der Salon ist, wie viele Mitarbeiter geführt werden oder ob mehrere Ebenen oder Filialen mit Kassensystemen eingerichtet werden müssen. Bei einem großen Betrieb mit mehreren Ebenen könnte ein Kassensystem als größeres Modell am Ausgang platziert sein, wo der zusätzliche Produktverkauf und die Rechnung getätigt werden. Um die Arbeitsleistung schon einmal vom Mitarbeiter zu erfassen, kann dann in den anderen Etagen zum Beispiel ein mobiles Kassensystem für diese Aufgabe platziert werden. So ist der Arbeitsablauf ideal geregelt. Die Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten moderner Kassensysteme sind mit den heutigen Möglichkeiten für Friseurbetriebe ein ideales Werkzeug der Kostenplanung, Kostenkontrolle und Gewinnoptimierung.
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Seit einigen Jahren sind im Einzelhandel erhebliche Preisschwankungen zu verzeichnen, die auch statistisch über die Umsatzentwicklung festzustellen ist. Statistische Umsatzentwicklungen lassen sich über moderne Kassen mit leistungsfähiger Kassensoftware darstellen, und das sogar über frei festzulegende Zeiträume von wenigen Wochen bis hin über mehrere Jahre. Die Preisentwicklung der letzten Jahre machte sich insbesondere in der Lebensmittelbranche bemerkbar, weil hier natürlich täglich eingekauft wird und Preisänderungen von den Kunden sofort zur Kenntnis genommen werden. Moderne Kassen, die netzwerkfähig in Kassensysteme eingebunden sind, werden in aller Regel von Filialunternehmen genutzt. In der hier vorhandenen sehr leistungsfähigen Kassensoftware sind sämtliche Waren und Artikel inklusive einer vollständigen Preisinformation hinterlegt. Gute Kassen und Kassensysteme sind nicht nur in der Lage, Verkäufe detailliert zu erfassen, als Einzelvorgang darzustellen und die Daten für die Umsatzabrechnung beim täglichen Geschäftsschluss bereitzuhalten. Insbesondere bei großen Filialkonzernen wie Supermärkten, Discountern oder Warenhäusern kann mit den jeweils genutzten Kassen und Kassensystemen unter anderem auch die Warenhaltung dokumentiert und nachgehalten werden. Bei Lieferungen können die an den Waren befindlichen Barcodes mit einem mobilen Scanner eingelesen werden, die gelieferte Menge wird manuell hinzugefügt. Somit sind Wareneingänge auf jeden Fall schon einmal in der Kassen -Software eingetragen. Verkäufe, die an den POS-Kassen -Plätzen in den Verbrauchermärkten registriert werden, werden als Warenausgang in der Kassensoftware gegengebucht, so dass ein ständig aktueller Warensollbestand verfügbar ist, der natürlich auch mit dem tatsächlichen Warenbestand übereinstimmen sollte. Die in der Kassensoftware erfassten Warenbestands-Daten können und sollen auch den regelmäßig stattfindenden Inventuren als Sollwerte zur Verfügung stehen, damit eventuelle Differenzen festgestellt werden können. Kassen und Kassensysteme sind also auch für die Inventurdarstellung eine wichtige Hilfe bei der Datenerfassung und der Datendarstellung. Hinzu kommen noch weitere Unterstützungen zur Arbeitserleichterung und Kosteneinsparung, die von modernen Einzelhandels- Kassen geboten werden. Mit Hilfe an Kassensysteme anschließbarer Erfassungsmodule kann mit modernen Kassen zum Beispiel auch die Arbeitszeiterfassung erfolgen. Hierzu können Magnetkarten mit notwendigen Mitarbeiterdaten wie Name und Mitarbeiternummer beschrieben werden. Diese Karten werden dann mit dem Erfassungsmodul bei Dienstbeginn und bei Dienstende eingelesen, womit dann die jeweilige Arbeitszeit des Tages erfasst ist und in der Kassen-Software der im Einzelhandel genutzten Kassen hinterlegt wird. Da die netzwerkfähigen Kassen in Kassensysteme zusammengefasst sind, stehen die Daten natürlich auch der Konzernleitung bzw. der Gehaltsbuchhaltung im Back-Office-Bereich zur Verfügung, so dass die Lohn- und Gehaltsabrechnungen zeitgenau berechnet werden können. Das ist natürlich dann erforderlich, wenn Löhne und Gehälter nicht als Festbetrag sondern als Stundenentlohnung gezahlt werden. Aber auch bei Festbeträgen ist es sehr sinnvoll, (zum Beispiel eben über moderne Kassen) Arbeitszeitkonten zu führen. Denn so können sowohl Überstunden als auch Fehlzeiten dargestellt werden. Moderne Kassen, ob als Einzelkasse oder im Kassensystem genutzt, sind also in vielerlei Hinsicht eine gute Unterstützung.
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Bei einem Discounter gibt es erneut massive Preissenkungen im Bereich Grundnahrungsmittel. Die Geschäftsleitung lässt verkünden, dass man stets bemüht sei, die günstigen Einkaufspreise immer wieder an den Kunden weiter zu geben. Denn nicht nur Preissteigerungen sind prädestiniert, an den Konsumenten abgegeben zu werden. Beim angesprochenen Discounter dürfte die Kasse weiterhin stimmen, denn andere Kosten bleiben möglicherweise überschaubar konstant. Den Kunden wird es freuen, dass er Dinge des täglichen Lebens nochmals preiswerter bekommt, so bleibt ihm ein klein wenig mehr im Portemonnaie. Bestimmt wenig, aber meine allererste Chefin, die ich im Arbeitsleben hatte, wusste immer zu sagen: „Kleinvieh macht auch Mist”. Zu sparende Kleinstbeträge summieren sich halt auch so nach und nach! Erst wenn laufende Kosten steigen, werden auch die Verbraucherpreise bei diesem wie bei anderen Lebensmittelhändlern steigen. Nur frage ich mich, wie so viele Artikel so preiswert sein können. Kauft der Händler unter Wert ein, zahlt er bewusst bei manchen Artikeln drauf, oder holt er die Kosten herein, indem er z. B. die Personalkosten niedrig hält? Sei es wie es ist: preiswert ist es in jedem Fall bei besagtem Discounter, die Mitarbeiter sind meinen Erfahrungen nach auch immer freundlich. Und die Geschäftseinrichtung ist funktional und praktisch aber auch irgendwie freundlich und ansprechend - solang man nicht allzu hohe Ansprüche hat. Ich bin da durchaus mit wenig zufrieden. Die Kassen scheinen ebenfalls technisch auf dem neuesten Stand zu sein. Am Kassenterminal, wo der Bezahlvorgang stattfindet, ist alles Notwendige installiert, soweit ich das als Kundin erkennen kann. Die Verkäuferin kann pro Artikel den angebrachten Strichcode über einen Scanner erfassen, womit der Artikel mit Einzelpreis im Kassensystem gespeichert wird. Auch für auszuwiegende Artikel wie Obst und Gemüse ist an der Kasse im Ausgangsbereich eine Waage angeschlossen. Es wird über die Tastatur die Artikelnummer eingegeben. Dann wiegt die Kasse den Artikel sofort aus, ermittelt den Preis und zeigt dies auch auf dem Display an. Ebenso zeitgleich wird der Vorgang auf den Belegen für Kunde und Buchhaltung gedruckt. Außerdem hat dieser Vorgang des Wiegens den Vorteil, dass wirklich dass gewogen und bezahlt wird, was der Kunde an der Kasse zum bezahlen abgibt. Er hat so nicht die Möglichkeit, etwas auszuzeichnen und dann noch vom selben Artikel etwas hinzuzufügen. Der „Betrug” oder Diebstahl seitens des Kunden wird hierdurch ausgeschlossen. Doch sicher werden im Discounter wie in anderen Supermärkten noch weitere Möglichkeiten an das Kassensystem angeschlossen sein. So zum Beispiel könnte bei Filialisten je Filiale eine Leitung zur Konzernzentrale vorhanden sein. Hierüber könnte die Geschäftsleitung jede Filiale in Bezug auf Umsatz und Kundenfrequenz beobachten. Doch auch können die Umsatzzahlen täglich über die Leitung zur Buchhaltung des Konzerns gelangen und ohne Zeitverzögerung gebucht werden. Die Belege, die von der Kasse und dem Kassensystem gedruckt oder als Datenbank auf einem Medium gespeichert werden können, werden dann zeitnah nachgereicht und unterliegen natürlich den gesetzlichen Aufbewahrungsbestimmungen.
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Die Pendlerpauschale ist ja auch so ein Thema für sich. Denn mit Beginn des Jahres 2007 werden von den Finanzbehörden als Pendlerpauschale nur noch Entfernungen ab dem 21. Kilometer steuerlich berücksichtigt. Das spart dem Finanzminister einige Millionen Euro in seiner stark gebeutelten Kasse. Doch den Arbeitnehmern entsteht ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Denn wer auch nur einen Meter weniger als besagte 21 Kilometer zur Arbeit unterwegs ist geht lehr aus, denn er kann den Weg nicht bei der jährlichen Steuererklärung geltend machen oder im laufenden Jahr Freibeträge nutzen. Arbeitnehmer mit Wegen von mindestens 21 Kilometern müssen auf die Steuerersparnis der ersten vollen 20 Kilometer verzichten. Bei den momentan hohen Energiepreisen auch für PKW-Kraftstoffe ist das eine doppelte Belastung für die privaten Kassen. Im Januar 2008 hatte ein Bäcker, der einen Weg von 70 Kilometern zur Arbeit zurücklegt, mit Unterstützung des Steuerhilfevereins vor dem Bundesfinanzhof in München geklagt. Letzterer hatte dann auch diese Regelung in Frage gestellt und den Vorgang an das Bundesverfassungsgericht abgegeben. Ob hier schon eine Entscheidung gefallen ist, ist mir momentan nicht bekannt. Jedoch lässt die Einbeziehung des BVerfG’s hoffen, dass die Pendler auch die ersten zwanzig Kilometer steuerlich wieder geltend machen können - zum Wohl der privaten Kassen in den Haushalten und als Abmahnung gegen das Finanzministerium. Wobei allerdings auch die momentane Rechtsprechung auf Länderebene unterschiedlicher nicht sein kann. Das Finanzgericht in Niedersachsen hielt die aktuelle Regelung der Pendlerpauschale für nicht verfassungskonform. Das Finanzgericht in Baden-Württemberg hingegen will Vereinbarkeit zwischen Grundgesetz und neuer Regelung erkannt haben. Schon diese gegensätzliche Entscheidung birgt enormes Diskussionspotential. Fixe Kosten bleiben auf jeden Fall, sowohl in der Familie wie auch im Single-Haushalt: Wohnungskosten fallen ebenso sehr ins Gewicht wie die Versorgung mit dem täglich Notwendigen und eben auch den entstehenden Kosten von und zur Arbeit. Dabei ist es zweitrangig, ob der Arbeitnehmer mit dem eigenen PKW, dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Kosten fallen an und genau die, das ist meine Meinung, sollten auch wie bisher ab dem ersten Kilometer absetzbar sein. Denn dadurch bleibt dem Verbraucher mehr Geld für andere Ausgaben übrig. Denn wenn der Verbraucher keine finanzielle Möglichkeit hat, nötige oder gewünschte Anschaffungen zu tätigen, macht sich das auch wirtschaftlich in Handel, Gastronomie und Hotelbetrieben bemerkbar: die Kassen bleiben leer. Denn durch eben diese Steuerbelastung nicht zur Verfügung gestellte Mittel können nicht in Handel und Gastronomie oder für Urlaub verwendet werden. Sicher profitieren die öffentlichen Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden von den Mehreinnahmen. Doch ob das immer zwingend nötig ist, kann ich nicht entscheiden. Ich halte es in jedem Fall für sinnvoller, öffentliche Haushalte zum Beispiel durch nicht Verschwenden von Steuergeldern weniger zu belasten. Es muss nicht immer der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden. Auch Bund, Länder und Gemeinden können Investitionen tätigen oder weniger Einnahmen in Kauf nehmen, um die momentane Situation zu entschärfen. Denn so wird auch die Wirtschaft belastet, die Ihrerseits in Bedrängnis gerät und wegen leerer Kassen nicht investieren kann oder gar Arbeitsplätze abbauen muss.
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