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Archiv für die Kategorie „Bäckerei“

Ich selbst habe in meiner ersten Ausbildung den Beruf der Bäckereifachverkäuferin erlernt. Nicht nur dass es mir Spaß macht, den Kunden Fragen fachlich kompetent zu beantworten. Auch die Aufgaben Warenpräsentation, Bestellung, Retourenerfassung sowie Lagerung und ggf. die Entsorgung nicht verkaufter Waren. Auch die Nutzung, Wartung und Reinigung genutzter Maschinen wie Waage und Schneidemaschine gehört zum Berufsbild. Insgesamt ist natürlich Sauberkeit und Hygiene das oberste Gebot im Nahrungsmittelhandwerk. Und zwar sowohl in der Produktion (z.B. Backstube) als auch im Verkauf. Die Ausbildung zum Beruf des (Fach-) Verkäufers/der (Fach-) Verkäuferin ist aber längst nicht die einzige und letzte Stufe auf einer interessanten Karriereleiter. Schließlich gibt es auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten im Einzelhandel die es ermöglichen, aufzusteigen. Dafür ist es aber auch wichtig, diese Bildungsangebote zu nutzen. Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, den Ausbilderschein zu erwerben. Damit ist man berechtigt, selbst Jugendliche und junge Erwachsene im erlernten Beruf betrieblich auszubilden. Auch kann man sich zum Ernährungsberater im Bäckerhandwerk oder auch zum Verkaufsstellenleiter weiterbilden. Mir persönlich macht der Beruf der Verkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk sehr viel Spaß, weil vor allem die Beratung der Kunden interessant ist. Natürlich hat man in der Bäckerei, wie in allen anderen Einzelhandelsbranchen auch, mit einer Kasse zu tun. In meinem damaligen Ausbildungsbetrieb stand sowohl im Hauptgeschäft als auch in den drei Filialen jeweils eine Registrierkasse zur Verfügung. Diese wurden am Abend einzeln abgerechnet. Der Chef konnte dann anhand der Bonrollen die Geschäfte miteinander vergleichen und ggf. bei Umsatzrückgang Gegenmaßnahmen ergreifen. Meine Ausbildung fand in den 1980′er Jahren statt. Kassensysteme oder Netzwerkkassen gab es, soweit ich weiß, zu der Zeit noch nicht. Aber trotzdem konnten Einzelhändler ihre Tageseinnahmen ordentlich und korrekt abrechnen. Denn waren auch zu der Zeit schon mit solcher ausgestattet, dass die Abrechnungen sowohl für die betriebliche Buchhaltung ausreichten und auch einer Betriebsprüfung seitens der Finanzbehörden genügten. sind seit jeher natürlich nicht nur in kleinen Bäckereien nötig. Auch größere Filialisten, die es damals ja auch schon gab, benötigten Abrechnungsmöglichkeiten für die Tageseinnahmen. Und auch hier wurden in aller Regel in den Filialen genutzt. Erste brachten dann natürlich speziell für Filialunternehmen erhebliche Erleichterungen. Inzwischen sind auch viele Filial-Bäckereien mit Kassensystemen ausgestattet. Jede Filiale kann dann online ihre Tagesabrechnung zum Hauptsitz des Unternehmens übermitteln. Die Buchhaltung kann dann die Daten unverzüglich verbuchen. Auch eine Retourenerfassung kann über die sowohl zur Buchhaltung als auch zur Produktionsstätte übermittelt werden. Zusammen mit der Bestellung für den Folgetag kann dann für jede Filiale die Warenbewegung statistisch erfasst werden. Auch die Bestellungen der Rohstoffe wie Mehl und Hefe können über die statistischen Werte aus dem ermittelt werden. Auch wenn die gute alte Registrierkasse noch lange nicht ausgedient hat, so sind doch auch im Einzelhandel immer mehr auf dem Vormarsch. Neueste Registrierkassen sind auch netzwerkfähig und mit neuester ausgestattet, womit eine natürlich auch in Zukunft Bestandsschutz genießen dürfte. Und wenn es nur für einzelne Sonderverkäufe ist, dass als zum Einsatz kommen.

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Der Beruf der Bäckereifachverkäuferin (Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk/Bäcker) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildungszeit dauert drei Jahre, kann aber mit entsprechender schulischer Qualifikation um ein halbes Jahr verkürzt werden. Die genauen Ausbildungsinhalte kann man im Internet herausfinden. Dort kann man nach der Ausbildungsverordnung für jeden Beruf suchen. Interessant sind Ausbildungsverordnungen allemal, weil sie eigentlich auch eine Beschreibung des jeweiligen Berufs sind. Der Beruf der Bäckereifachverkäuferin ist ein toller Beruf, wie ich finde. Diesen Beruf habe ich nämlich selbst erlernt. Im Groben sind in der Ausbildung dieses Berufs zu erlernen der kompetente und freundliche Umgang mit Kunden sowie deren fachliche Beratung, Warenkunde, Warenpräsentation, Sauberkeit und Hygienevorschriften für den Umgang mit offenen Lebensmitteln und die korrekte Abrechnung der Tageseinnahmen. Letztere werden im Laufe des Tages in der deponiert und über das Tastenfeld registriert. Registrierkassen sind in aller Regel für kleine und Kleinstbetriebe vorgesehen, weil das völlig ausreicht und oft auch nicht genügend Platz für größere Anlagen da ist. Die einfache verfügt über ein herkömmliches Tastenfeld sowie weiterer Tasten, die mit Warengruppen belegt werden können. Damit können verkaufte Backwaren in der Buchhaltung zugeordnet werden. Es gibt aber auch mit der Ausstattung eines größeren Tastenfeldes, hier können Tasten mit häufig verkauften Waren belegt werden. Beim Kassieren werden dann durch das Betätigen der einen Taste das Produkt, die Warengruppe und der Preis auf den Belegen für Kunde und Buchhaltung gedruckt. Große Filialbäckereien dürften mit einem ausgestattet sein. Kassensysteme erlauben es der Geschäftsleitung, Abrechnungen der Filialen zu vergleichen, Statistiken zu erstellen und diese auszuwerten. Filialen können über ein auch miteinander vernetzt werden, Jede Filiale für sich kann über das die Bestellung für den nächsten Tag zum Betrieb senden, ebenso kann die Retourenerfassung vonstatten gehen. Doch ob nun Registrierkasse oder , Belege drucken beide in der Form aus, dass sie auch bei einer Betriebsprüfung anerkannt werden. Welcher Betrieb sich für oder entscheidet, hängt auch von der Beratung der Kassenhersteller ab. Selbige haben aber Interesse daran, die Bäckerei wie jedes andere Geschäft mit optimal mit Kassensystemen und auszustatten. Denn nur zufriedene Kunden kaufen wieder und sind auch bereit, Serviceverträge zu schließen. Doch zurück zur Ausbildung. Die Bäckereifachverkäuferin hat eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Sie berät den Kunden, muss dessen Vorlieben herausfinden oder auch Empfehlungen geben, wenn auf Seiten des Kunden zum Beispiel Allergien bestehen. Auch im Kollegenkreis muss sich eine Verkäuferin einfügen können. Denn es gibt nichts unschöneres, als ein schlechtes Miteinander am Arbeitsplatz. Schließlich verbringt man fast jeden Tag der Woche mehrere Stunden miteinander. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind in jedem Fall sehr wichtig. Denn wenn die abends nicht stimmt oder Ware fehlt die nicht bezahlt oder anderweitig belegt wird, ist der Arbeitsplatz schnell in Gefahr.

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In Bäckereien gibt es seit Jahren nicht nur Backwaren zu kaufen. Die sind natürlich das Hauptgeschäft, vom Brötchen bis zum Brot, vom Stück Kuchen bis zur ganzen Torte. Auch Plätzchen und Dauerbackwaren gehören zum Repertoire eines Bäckers. Aber wie gesagt, es gibt auch ergänzende Warenprogramme. Die in einer Bäckerei angeboten werden. Neben losen Süßwaren, Getränken und sogenanntem Coffee to go bietet auch ein namhafter Kaffeeröster neben seinen vielen Kaffeesorten auch wöchentlich wechselnde Angebote zum Kauf an. Diese Artikel werden vom Anbieter beim Bäcker in Kommission gegeben und dort mit über die verkauft. Bei Warenrücknahme wird der Betrag der verkauften Waren vermutlich überwiesen oder abgebucht, darüber können sich Bäcker und Anbieter vertraglich einigen. Der angesprochene Kaffeeröster hat zwar in vielen größeren und großen Städten eigene Verkaufsräume, die vermutlich mit einem Kassensystem ausgestattet sein dürften. Diese Kassensysteme können die einzelnen Filialen des Kaffeerösters untereinander verbinden, aber auch eine Verbindung zur Konzernzentrale bestehen haben. Es ist ja bekannt, dass die betriebliche Buchhaltung über den Zugriff zum auf tägliche -abrechnungen zugreifen kann. Neben diesen eigenen Verkaufsräumen ist aber der Verkauf über Bäckereien und andere Geschäfte erwünscht. Was nämlich auch ein Problem darstellen kann ist die Energiebeschaffung. Bei bundesweit etwa 900 Filialen dürfte das schon bei der elektrischen Versorgung einen Wust an Stromrechnungen geben. Aber sogar auf diesem Gebiet hat sich ein Energieversorger darauf spezialisiert, Filialunternehmen zu bedienen. Das gibt dann für den Betrieb statt für jeder Filiale eine Rechnung nur noch eine einzige Gesamtrechnung für den ganzen Konzern. Jedenfalls werden von dem genannten Kaffeeröster eben nicht nur die vielen eigenen Filialen betrieben, sondern auch über Bäckereien und andere Geschäfte (z.B. Supermärkte) ein Teil des Vertriebs abgewickelt. Bäckereien beispielsweise haben häufig die Produkte im Angebot, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Wer nämlich beim Bäcker Brot kauft, nimmt oft auch Kaffee mit und anders herum eben auch. Da lohnt es sich schon, den Verkaufsraum dekorativ entsprechend herzurichten. Die Kuchentheke und das Brotregal haben einen recht unverrückbaren Platz, ebenso die Registrierkasse. Aber alle Zusatzartikel können wahlweise in verschiedenen Abständen umgeräumt und anders dekoriert werden. Natürlich ist darauf zu achten, dass den Kunden keine Stolperfalle gestellt wird. Aber ansonsten hat man freie Hand. Alles in allem ist dem Bäcker die Präsentation seiner Waren und Zusatzwaren frei gestellt. Bei der betrieblichen Buchhaltung sind ihm aber Grenzen gesetzt. Und das beginnt schon mit der täglichen Abrechnung der Einnahmen mit Hilfe der . Die hat die Aufgabe, die eingegebenen Preise, Artikelmengen und Warengruppen auf einer Bonrolle zu verewigen, da diese Bonrolle für die Buchhaltung als Beleg dient. Dieser Beleg unterliegt der Aufbewahrungsfrist und muss bei Betriebsprüfungen vorliegen. Außerdem kann in der Bäckerei eine ganz einfache ihren Dienst tun. Bei diesem Gerät ist es nur möglich, Beträge einzugeben und diese verschiedenen Warengruppen zuzuordnen. Oder es wird eine mit großem Tastenfeld in Dienst genommen. Hier können besonders oft verkaufte Backwaren gespeichert werden. Mit einem Tastendruck wird dann der Artikel, der Einzelpreis und die Warengruppe angesprochen.

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